The Queen’s 600 2016 – Der Bericht

Nach dem Rennen ist ja bekanntlich vor dem Rennen

Und üblicherweise werden in der Nachbesprechung einer Veranstaltung die Punkte festgehalten, die beim nächsten Mal besser geplant oder früher organisiert werden müssen.
Bei den anderen.

Nach der Premiere des „The Queen’s 600“ im vergangenen Jahr hat das Organisationskomitee(chen) auch den einen oder anderen Punkt auf die Agenda 2016 geschrieben. Das Dumme war nur, dass der Zettel wohl abhanden gekommen ist und so die Planung und Vorbereitung für das „The Queen’s 600“ 2016 wiederum auf Berliner Art geschah.
Naja ok, vielleicht doch ein bisschen strukturierter und vor allem mit einem feststehenden Termin.

Der Termin stand bereits Ende 2015 fest und die rasant steigende Zahl der Anmeldungen aus diversen Teilen der Republik zeigte, dass die Erwartungen an die hauptstädtische Veranstaltung ebenfalls nicht eben niedrig waren. Dementsprechend wollten wir unseren Gästen und lokalen Mitfahrern auch etwas bieten.

Da war die Sache mit dem Logo

Im Gegensatz zur Marketingabteilung, die von der stilisierten, königlichen Handtasche des Vorjahres noch immer ganz verzaubert war, konnten weite Teile der Vereinsmitglieder den kreativen Transfer nicht leisten und drohten mit Mobbing. Also wurde die beste Grafikerin von allen, Simona, damit beauftragt, ein neues TQ600-Logo zu gestalten. Was ihr auch gelang. Ganz im Retro-Stil gehalten schuf sie den angelsächsischen Brückenschlag zwischen alter und neuer Welt und zauberte eine wunderschöne Bildmarke für das royale Rennen. An dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes Dankeschön dafür!

Wenn wir schon so ein schönes Logo bekommen haben, dann sollte es auch prominent platziert werden. Zum Beispiel auf T-Shirts. Damit die Freude an den Shirts auch lange anhält, griffen wir ins oberste Fach des Qualitätsregals. Huch, da waren wir plötzlich in Preisregionen, die die Freude eher wieder in Richtung Nullpunkt trieb. Wenn da nicht unser treuer Hauptsponsor wäre. Das Autohaus Kramm, einer der größten Händler in Deutschland für Corvette, Camaro, Cadillac und Dodge, überzeugte uns davon, dass Qualität durch nichts zu ersetzen sei, außer durch noch bessere Qualität. Und bezuschusste die T-Shirts zusätzlich mit einem signifikanten Betrag, so dass wir sie dennoch zu einem fairen Preis anbieten konnten. Prima! Aufkleber mussten natürlich auch produziert werden, damit die tristen Slotkoffer oder Familienkutschen eine optische Aufwertung erfahren konnten.

Aus der guten Erfahrung der vorjährigen „The Queen’s 600“ mit unseren beiden charmanten Servicekräften griffen wir auch hier zu Bewährtem und engagierten die Damen erneut. Nicht nur, dass sie während der Veranstaltung ständig unterwegs waren, um benutztes Geschirr, leere Kaffeebecher und Getränkeflaschen einzusammeln. Nein, sie probten auch den ganzen Tag über neue Dance-Moves und sorgten so für zwischenmenschliche Abwechslung.

Nachdem am Vorabend beide Rennbahnen, „Queen Lui“ und „Se Fritz“, penibel gereinigt und adäquat oberflächenbehandelt wurden, mehrere Kofferraumladungen Speisen und Getränke angekarrt wurden (Danke, Thomas!) und zur Feier des Augenblicks sogar der Fußboden des Slotfreunde-Vereinsheims einer gründlichen Reinigung unterzogen wurde, konnte der große Tag kommen.

Und er kam

Mit ihm eine VW-Bus-Ladung bajuwarischer Frohnaturen, die am späten Vormittag als erste lärmend ins Kinderparadies einfielen. Die Begrüßung verlief ebenso fröhlich wie innig, bis endlich die Frage aller Fragen aus den Kollegen aus dem südlichen Berliner Umland herausbrach (anscheinend war es seit Wochen bereits das Thema Nr. 1) – „Ist denn die hübsche Rennleiterin wieder mit dabei??“

Tse…
Da werden in der Hauptstadt seit Wochen Nachtschichten gefahren, Urlaubssperren über das Organisationskomitee verhängt und alles nur erdenkliche vorbereitet und das ist dann alles, was die Fernanreisenden interessiert. Na toll. Die Stimmung stieg ins Unermessliche, als die frohe Kunde überbracht wurde, dass die beste Rennleiterin der Welt auch 2016 wieder mit scharfer Zunge „Hintern an die Wand!!“ rufen würde.

Es gibt ja Menschen, die haben die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Da wir uns bei den Slotfreunden Berlin die Vielfalt auf die Fahnen geschrieben haben, ist natürlich auch für diejenigen Verständnis da, die sich gerne mal ein wenig in zackigem, weiblichen Ton kommandieren lassen. Als gute Preußen leben wir sowieso nach dem Grundsatz vom alten Fritz: Jeder soll nach seiner Fasson selig werden…

Nach und nach trudelten auch weitere Gäste aus Berlin, den blühenden Landschaften und aus Westdeutschland (noch einmal für die Nicht-Berliner: das ist alles jenseits von Helmstedt!) ein. Die Freude war groß, bekannte und neue Gesichter zu sehen. So gehört zum Beispiel das Vater-Sohn-Gespann Ingo und Neil inzwischen zur ebenso festen wie immer schneller werdenden Größe im NASCAR124-Zirkus. Auch die hessische NASCAR-Institution Matthias reiste gemeinsam mit Marcus an, um der Königin habhaft zu werden. Das Kinderparadies füllte sich zunehmend, nur noch wenige der gut 30 Schrauberplätze waren frei und langsam wurde es ernst an diesem Freitagnachmittag.

A propos Vater-Sohn-Gespanne

Es ist toll zu sehen, wenn Väter ihre Söhne (und natürlich Töchter) für das Slotracing begeistern können. Anfangs schmettern die „Kleinen“ skrupellos und pedal-to-the-metal über den Kurs, sorgen für Umsatz bei den Karosserie-Herstellern und für mahnende Worte der Senioren. Wenn die Jungs dann den Bogen raus haben, kommt plötzlich Gevatter Besonnenheit dazu, ohne jedoch die dicke Cousine Skrupel mit ins Boot zu holen.
Die Folge ist in der Regel, dass die Junioren ins Rennen gehen, als gäbe es kein morgen und den Alten das Gefühl geben, mit dem Rollator unterwegs zu sein. Und obwohl die jugendlichen Rundenzeiten schon jenseits des für die gesetzteren Herren Erreichbaren sind, verbessern sie sich kontinuierlich. Gerry, Ingo, Uwe und Bernhard wissen, wovon ich spreche…

Der nächste Tag

Am folgenden Morgen schmierten bereits fleißige Hände die Brötchen, als die ersten Frühaufsteher um 9:00 Uhr das Freudenhaus stürmten. Heute sollte es also in der NASCAR124-Klasse zur Sache gehen. Mit steigendem Füllgrad der Slotfreunde-Location zeigte sich die Sinnhaftigkeit der neuesten Berliner Innovation: das Anstellbrett.
Eigentlich eine ganz simple Technik, die für einen reibungslosen Ablauf beim Training sorgt. Es zeigte sich jedoch, dass hier ein gewisser Erklärungsbedarf besteht und dem werden wir bei der nächsten Veranstaltung in Form einer bebilderten (wegen der herrschenden Sprach-Barrieren) Anleitung Rechnung tragen. Während die Rennbahnen im Trainingsmodus sind, kann auf jeder Spur x Minuten gefahren werden. Nach Ende des Zeitintervalls rutschen die Fahrer eine Spur weiter, der Letzte geht raus und vorne rückt ein neuer Fahrer nach. So wird gewährleistet, dass jeder auf jeder Spur trainieren kann.

Das Anstellbrett

Damit bei großem Andrang nicht ein Pulk von Trainingswilligen mit Regler und Auto bepackt an der Bahn stehen und darauf lauern muss, wann er dran ist, haben wir das Anstellbrett eingeführt. Auf einem gerahmten Brett in Bierbank-Länge sind ca. 20 Brettchen zum Abstellen des Autos eingelassen. Möchte ich nun trainieren, stelle ich mein Auto auf das erste freie Brettchen (gegebenenfalls mit einem Namensschild dran) und kann nun meinem Körper Dinge zu- oder abführen oder mir die Wartezeit nach sonstigem Belieben vertreiben. Der jeweilige Nachrücker nimmt nun das Brettchen inklusive Auto aus dem Tableau, setzt das leere Brettchen ganz hinten wieder ein und schiebt sämtliche anderen Brettchen (mit oder ohne Autos drauf) nach vorne. So rückt jedes Auto Stück für Stück weiter und es gibt kein Gezanke („Weggegangen, Platz vergangen…!“), falls ein Wartender zwischenzeitlich zur Verrichtung einer wie auch immer gearteten Notdurft nicht persönlich in der Warteschlange stand.
Eigentlich ganz simpel, oder?

Die beste Rennleiterin der Welt

Das Highlight des Vormittags sorgte dann insbesondere bei unseren freistaatlichen Gästen für glänzende Augen – die nicht nur hübscheste sondern auch beste Rennleiterin der Welt erschien! Wie immer in strahlender Laune und augenscheinlich deutlich ausgeschlafener als ihr Mann, dessen Augen noch ein wenig klein schienen. Die Queen of Chaostaste nahm, nachdem ihr vom gesamten, anwesenden Staat der Hof gemacht wurde, ihren Arbeitsplatz im übersichtlichen Oberhaus ein und überprüfte ersteinmal die Technik auf Funktionstüchtigkeit. Monitor – check! Tastatur – check! Maus – check! Glocke – check! Selfie – check!

Grußworte von nah und fern

Alsbald rief der große und allseits beliebte Vorsitzende die Anwesenden zur Fahrerbesprechung.
Mit wie immer wohlfeil gewählten Worten begrüßte er die Teilnehmer und Zuschauer und umriss klar und nachvollziehbar die wichtigsten Eckpunkte des Rennens und der kulinarischen Versorgung. Diese wurde übrigens, wie immer, von unserem Chefkoch ausgesprochen liebevoll (wie es tief im Inneren auch seinem Naturell entspricht) und köstlich zubereitet und sorgte in den Rennpausen für etliche Komplimente der genießenden Kombattanten. Nachdem El Presidente fertig gesprochen hatte, richtete Jan Burdinski, seines Zeichens Leiter Government & Industry Relations Turkey & Growth Markets bei General Motors Europe bzw. der Adam Opel AG, einige Worte an die Teilnehmer des diesjährigen „The Queen’s 600“. Stellvertretend für den Hauptsponsor der Veranstaltung, das Autohaus Kramm, wünschte er allen Beteiligten eine schöne und erfolgreiche Zeit und verlieh nebenbei seiner Hoffnung Ausdruck, dass die teilnehmenden Fahrzeuge seines Konzerns besonders gut abschneiden mögen.

Best of Show at its best

Die Boliden standen aufgereiht zur Qual der Wahl bereit und es war kein leichtes Unterfangen, sich nur für eines zu entscheiden. Es war wirklich bemerkenswert, wieviel Mühe und Liebe zum Details viele in den Bau ihres Rennwagens investiert hatten. So waren diverse vollverkabelte und komplett ausgestattete Innenräume, ein transparentes (und innen ebenfalls komplett verkabeltes!) Armaturenbrett, wunderschön detaillierte Fahrer mit Gurten und Schnallen, handgeklöppelte Fensternetze, kunstvoll detaillierte Felgen mit sämtlichen Aufklebern, Beschriftungen und Ventilen, Hauben- und Tankverschlüsse aus Metall sowie aufwändige Decalarbeiten und perfekte Lackierungen zu bewundern. Die Qualität vieler Autos brauchte den desöfteren geäußerten Vergleich zur DSC keinesfalls zu scheuen. Eine wahre Augenweide! Leider hatte sich Lienhard noch im Laufe des Vormittags für seinen perfekt laufenden Chevy und damit gegen seinen wunderschönen Camaro aus der aktuellen Xfinity-Serie entschieden. Ansonsten wäre die Auswahl noch um ein einzigartiges Prachtstück reicher geworden. Dennoch durfte jeder nur einen Zahnstocher ablegen und das fiel verständlicherweise schwer. Schlussendlich lieferten sich jedoch zwei Dodges das finale Zahnstocher-Duell. Die #9 des Autors und die #19 von Mr Nascar (Uwe). Das alles entscheidende Hölzchen und damit der Best-of-Show-Pokal landete jedoch absolut verdient bei Uwes schwarz-roter Schönheit. Herzlichen Glückwunsch!

Die Quali

Die folgende Qualifikation zeigte schnell, dass auch an diesem Tag mit den Gästen zu rechnen war. Zwar zeigte Lienhard wieder einmal mit einer Fabelzeit von 8,263 Sekunden, wo der Frosch die Locken hat (wir reden hier von NASCAR, nicht von GT Masters…) und setzte mit einem neuen Bahnrekord und 2/10 Abstand eine deutliche Duftmarke. Nach Michael, der immer wieder für stille und heimliche Überraschungen gut ist und sich Platz 2 sicherte, sorgte Gerry mit 8,46 Sekunden für Staunen und belegte den dritten Quali-Platz.

Die dunkle Seite

Beim „The Queen’s 600“ wird ja traditionell sowohl auf der Carrera-Bahn als auch auf der Holzbahn gefahren. Während des Rennens zeigte sich, dass auch die Berliner Fahrer vielleicht ab und zu mal ihren inneren Schweinehund überwinden und auf der teilweise ungeliebten China-Schiene trainieren sollten. Nicht nur, dass die Einsetzer alle Hände voll zu tun hatten, auch die Ergebnisliste zeigte eine sehr heterogene Verteilung der Plätze. Mit 4 Runden Abstand ließ einer alle anderen hinter sich. Welch Überraschung – der junge Meister aller Klassen, „Goldfinger“ Lienhard holte sich verdient den Sieg auf „Se Fritz“. Auf dem zweiten Plastikbahn-Platz landete Waschtl und der ansonsten maximal Zweitplatzierte Chefkoch C-P holte sich den dritten Platz

Rasen auf Holz

Auf der „Queen Lui“ konnten dann auch die Anti-Carreraisti zeigen, was in ihren Rennern steckt. Trotz der für viele Gastfahrer ungewohnten Streckenführung kamen alle Fahrer schnell in ihren Rhythmus und eine Bestzeit nach der anderen „plöngte“ durch die Lautsprecher. Abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss und da zeigte sich, dass es einfach kein Vorbeikommen an einem der Söhne gibt. Mit seinem vom Junior aufgebauten und pfeilschnellen Chevy katapultierte sich Bernhard auf den dritten Platz der Holzbahn-Wertung. Waren die Augen morgens noch ganz klein, wurden sie für Kane nun aber freudestrahlend und groß, der sich mit 4 Runden Vorsprung den zweiten Platz holte. Auf dem Weg nach vorne kam nun erstmal eine Weile nichts. Mit sage und schreibe weiteren acht (!) Runden Vorsprung holte sich Lienhard verdient den Sieg. Nachdem der letzte Lauf gegen 21:30 Uhr durch war, ging es an die große Endabrechnung. Inzwischen setzte bei den Fahrern wieder die Entspannung ein, es wurde gegessen, getrunken und geschnattert, dass es eine wahre Freude war. Gemeinsam mit El Presidente und der besten Rennleiterin der Welt zog sich der Autor ins Separee zurück und das Trio würfelte die finale Tabelle aus.

Das Finale

Besonders schön ist es, dass die Top-10 bunt gemischt auf Einheimische und Gäste verteilt war. So erreichte Matthias (Gast) Platz 10, Michael (Berlin) Platz 9, Gerry (Gast) Platz 8, Joachim (Berlin) Platz 7, mit 1/3 Runde davor Ingo (Gast) Platz 6, Bernhard (Berlin) Platz 5 und Kane (Berlin) mit 1/10 Runde Vorsprung Platz 4. Der Pokal für den dritten Platz wurde von Jan Burdinski an C-P (Berlin) übergeben, für den zweiten Platz an Waschtl (Gast) und die Königin mit Wackel-Corgi für den grandiosen Gesamtsieg mit 16 (!!!) Runden Vorsprung ging an Lienhard. Bei dieser Gelegenheit haute Herr Burdinski gleich noch zwei Knaller raus. Zum einen gab es als Zusatzpreis für den Sieger das im Laufe des Jahres erscheinende, neue Opel-Elektroauto für eine Woche zur freien Verfügung. Und zum anderen wird Opel den Slotfreunden Berlin einen Kleinbus zur Verfügung stellen, wenn es darum geht, zu auswärtigen NASCAR-Rennveranstaltungen anzureisen. Vielen Dank dafür an Jan Burdinski und die Adam Opel AG / GM Europe!Allen Teilnehmern, ob mit oder ohne Pokal, herzlichen Glückwunsch!

Die Ergebnisse sind auf unserer Website zu sehen.

Neben einer Urkunde und der entsprechenden Plakette durfte jeder Teilnehmer ein Los für die Tombola ziehen. Diese war wieder mit interessanten und hochwertigen Preisen bestückt. Dabei unterstützten uns Slotpoint, Goldbach Engineering, General Motors Europe und Werken Spielen Schenken mit großartigen Preisen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Werken Spielen Schenken, die in diesem Jahr erstmalig als Sponsor dabei waren und diverse Bausätze, kleinere Beigaben und ein Carrera-Digital-Fahrzeug zur Verfügung gestellt haben. Werken Spielen Schenken ist DIE Berliner Institution, wenn es um die Themen Spielzeug, Hobby, Modelleisenbahn und Modellbau geht und ist wirklich einen Besuch wert. Immerhin habe wohl nicht nur ich bereits vor knapp 40 Jahren dort bereits mein erstes RC-Auto und Flugzeug vom angesparten Taschengeld erstanden. Die Modellbau-Abteilung im Untergeschoss ist übrigens kürzlich umgebaut und die Angebotspalette erheblich erweitert worden. So sind jetzt auch sämtliche Vallejo-Farben und die immer beliebter werdenden Zero Paints zu echten Knüllerpreisen im Angebot.

Ein dickes Danke gebührt der besten Rennleiterin der Welt. Anika, wenn jemand eine Horde bunt gemischter Männer mit den unterschiedlichsten Kinderstuben perfekt im Griff hat, dabei noch konzentriert bei der Sache ist und 12 Stunden lang‚ zig Läufe souverän leitet, dann bist Du es! Danke!! Liebe Leute, es hat unglaublich viel Spaß gemacht, diese beiden Tage mit Euch zu verbringen! Im Namen der Slotfreunde Berlin möchte ich mich hiermit bei Franz, Gerry, Wastl, Uwe, Peter T., Ingo, Neal, Peter V., Heiko und Marcus bedanken, dass Ihr die Anreise nach Berlin in Kauf genommen habt, um das diesjährige „The Queen’s 600“ zu bereichern. Ihr seid schon ziemlich tolle Typen und es ist wunderbar, welche Freundschaften durch unser Hobby über viele hundert Kilometer hinweg entstehen. Wir freuen uns riesig darauf, Euch beim Martinsville 500 oder beim Southern 500 wiederzusehen!! Und da wir mit dem gediegenen Opel Vivaro anreisen, ist genug Platz für den einen oder anderen Pokal…

Bis zum nächsten Jahr beim Big! Berlin! Boogity!

P. S.: Danke an Heinz für die tollen Fotos! Die komplette Bildergalerie ist in Heinz‘ Picasa zu sehen.