"Southern 500 - 2016" Review and Racereport 

Let´s go racin´ Boys !!!

Zum fünften Mal und damit zu einem kleinen Jubiläum, durften wir auch in diesem Jahr die Nascar124 Enthusiasten zu unserem Speedweekend begrüßen. Der Ausdruck Speedweekend ist durchaus gerechtfertigt, da das freitägliche Rahmenrennen, die „Abarth 200“, immer mehr Zuspruch erfahren und das Hauptrennen, die „Southern 500“, sich ungebrochener Begeisterung erfreuen darf. Beim letztjährigen Bericht habe ich noch versprochen, wir knacken 2016 die 30 Starter, leider mussten wir aber auch dieses Jahr einige kurzfristige Absagen hinnehmen, so dass auch heuer wieder „nur“ 29 Starter an der Bahn standen, wie eben auch vergangenes Jahr. Nein, wieder nur ist wirklich nicht richtig, es haben sich wieder 29 Nascar Race Fans bei uns eingefunden um eine traumhafte Kulisse rund um unsere Bahn in Forstern zu bilden und immerhin gibt es mir die Gelegenheit hier ein weiteres Mal die Muckies spielen zu lassen und die Parole rauszuhauen „Damn, 2017 we´ll crack the 30 !!!“

Der Trainingsfreitag

Nach der überraschend frühen Anreise von Marcel im vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen, dieses Jahr noch eine Stunde früher zu öffnen, doch dieses Jahr ließen sie auf sich warten. Wie immer sehr zeitig an der Bahn, das Vater-Sohn-Gespann Immel, damit auch alle Reifen und Übersetzungsmöglichkeiten bis zum Truckrennen durchprobiert werden können. Man hat sich ja jetzt fast ein halbes Jahr nicht gesehen, aber Neal ist seitdem gefühlt um einen Kopf gewachsen, wo will der Kerl denn noch hin? Zwischenzeitlich stand auch Marcel C. auf der Matte, allerdings viel später als im Vorjahr. Nur unsere Berliner Kollegen wollten einfach nicht eintrudeln und die Zeiger der Uhr standen doch schon auf kurz vor fünf. Unsere Spionageabteilung konnte sie aber dann doch noch etwa 100 Kilometer nordöstlich von uns ausmachen, wie und warum sie auf diese Route gekommen sind, konnte uns aber später keiner von ihnen beantworten. Trotzdem sollten sie es dann aber allesamt noch rechtzeitig zu Carlos feinem Chili con Carne schaffen und Björn, der bereits frühzeitig mit der Bahn in München ankam, konnte endlich sein Werkzeug in Empfang nehmen, das seine Clubkollegen im gesponserten Opel 7-Sitzer mitführten. Gegen 20.00 Uhr startete dann das „Abarth 200“ Rahmenrennen und 18 Renntrucks brannten über unser MDF, ein Bericht darüber ist ebenfalls noch in Arbeit und wird in Kürze hier einschlagen. Gegen 0.00 Uhr war dann Schluss und nachdem Uwe F. auf sein Vorjahresfahrzeug zurückgegriffen hatte, sollte die Nacht auch für ihn nicht so kurz wie im letzten Jahr werden.

Die diesjährigen Rookies

An dieser Stelle möchte ich noch ein paar Worte über alle Teilnehmer verlieren, die unser NASCAR-Großevent zum ersten Mal besuchen, also den Rookies auf unserer Bahn. Dieses Jahr konnten wir fünf neue Fahrer in unseren Reihen begrüßen, darunter ein weiteres Vater-Sohn-Gespann, nämlich Bernhard und Lienhard G. aus Berlin. Mit Lienhard, seines Zeichens zweifacher „The Queen`s 600“ Gewinner, hatten wir einen weiteren Top-Driver an der Bahn, was nach kurzer Eingewöhnungsphase auch sofort an seinen Zeiten zu sehen war. Sein Dad hatte länger mit unserem Geläuf zu kämpfen, lag am Ende des Trainings aber auch bei guten 8.7er Zeiten. Der Dritte im Bunde, naja wie soll ich sagen, beim Eishockey wird immer von Franco-Canadiern oder so gesprochen, in unserem Fall hatten wir mit Franco G., ich glaube, einen Franken-Badenser italienisch/spanischer Abstammung an der Bahn. Ich hoffe ich habe nichts vergessen, egal auf alle Fälle ein super Typ und NASCAR narrisch vom Feinsten, ich glaube der hat mehr Dodge als ich. Mit Dirk Haaring kommt unser vierter Rookie ins Spiel, seine kleine Anekdote gibt´s dann in der Rubrik „Rennsamstag“. Last but not least unser Neumitglied Heiner Pangratz, der in nur einer Saison gleich zwei neue Nascars aufgebaut und diese bis zum „Southern 500“ schon einen guten Schritt voran bringen konnte. Kurz gesagt, auch dieses Jahr wieder fünf coole, neue Racer an unserer Bahn gehabt !!!

Der Rennsamstag

Pünktlich um 8.00 Uhr öffneten die Pforten zu den P3-Räumlichkeiten und die offizielle dritte Trainingssession, welche überwiegend den am Samstag angereisten Fahrern vorbehalten blieb, konnte beginnen. Als einer der Ersten meldete sich Dirk H. an der Strecke, der nach einem Clubrennen am gestrigen Freitag, seine Slotutensilien ins Auto verfrachtet hatte, seinen Opel in Bewegung brachte, durch die Nacht in Richtung Süden fuhr um nach nur wenigen Stunden Schlaf im Auto, dann erstmals am „Southern 500“ teilzunehmen. Anfangs etwas zurückhaltend, aber nach ein paar Tassen Kaffee erwachten seine Lebensgeister und er fand zunehmend mehr Spaß an unserem MDF. Nach und nach schlugen dann auch die in den umliegenden Pensionen einquartierten Gastfahrer wieder an der Bahn auf und es wurde geselliger und hektischer in unseren Clubräumen. Diejenigen, die noch nicht die perfekte Abstimmung für unsere Bahn gefunden hatten, versuchten noch weitere Übersetzungen oder andere Reifen und so mischten sich schnell die Samstagstrainierer mit den FTB´s. An anderer Stelle liefen noch die Motoren ein und manch einer wechselte sogar noch vom dritten auf den vierten neuen Motor und was daraus alles resultieren kann erfahrt ihr in der Rubrik „Rennen“. Trotz hektischem Treiben fanden alle zum Schluss ein passendes Set-Up und die Abnahmeteams konnten pünktlich zur Tat schreiten. Wie schon im vergangenen Jahr konnten keine Regelwidrigkeiten aufgedeckt werden und alle 29 Fahrzeuge konnten zum großen Rennen zugelassen werden. Vorher galt es aber noch den BoS zu vergeben und so wurden die Fahrzeuge wieder vor dem Fahrerstand für die Abstimmung aufgereiht. Für mein Empfinden werden die Autos von Jahr zu Jahr immer schöner und die Ausbildung der Cockpits immer aufwendiger, es also immer schwieriger den BoS-Titel abzuräumen und trotzdem tat sich ein Nascar aus der Menge hervor, der rot-gelbe Pennzoil Chevrolet Monte Carlo unseres Clubkollegen Manfred Herklotz. Das grelle Design, der nahezu perfekte Klarlack und ein top gestaltetes Interieur ebneten den Weg zum ersten aber dafür souveränen BoS-Sieg, Congrats, Maze !!!

 

Das Qualifying

Der Zeitenvergleich vom letzten zu diesem Jahr belegt es ganz klar, die Fahrer und Fahrzeuge werden immer schneller. Konnten es im Qualifying des vorigen Jahres noch sieben Teilnehmer unter die Marke von 8,5s schaffen, waren es heuer schon neun, nimmt man die 8,7s als Maßstab, so lagen letztes Jahr vierzehn Fahrer darunter, da gelang dies in diesem Jahr schon zwanzig Startern. Die Pole konnte sich in diesem Jahr Marcel C. sichern, der seinen Dark Dog Pontiac mit einer Zeit von 8.272 Sekunden um die 40 Meter lange Strecke jagte. Lediglich ein Tausendstel dahinter konnte sich Sebastian H. auf Pos. 2 platzieren und wiederum knapp ein Zehntel dahinter folgt Sven E. Die Plätze vier bis zehn trennen lediglich eineinhalb Zehntel und beinhalten die üblichen Verdächtigen. Unsere Rookies haben sich wie folgt für den ersten Stint platzieren, Lienhard G. (5), Franco G. (13), Bernhard G. (23), Dirk H. (26) und Heiner Pangratz (28). Die Absicherung des Feldes nach hinten, mussten wir in diesem Jahr an Jan S. übergeben, der die rote Laterne aber dann im Rennverlauf weitergeben konnte.

Das Qualifying in Zahlen

1. Marcel C. 8.272 s 11. Neal I. 8.525 s 21. Björn B. 8.709 s
2. Sebastian H. 8.273 s 12. Jürgen K. 8.540 s 22. Claus-Peter H. 8.717 s
3. Sven E. 8.371 s 13. Franco G. 8.578 s 23. Bernhard G. 8.764 s
4. Donald T. 8.373 s 14. Pepe S. 8.609 s 24. Manfred H. 8.809 s
5. Lienhard G. 8.376 s 15. Heiko S. 8.610 s 25. Sven S. 8.859 s
6. Rudi S. 8.416 s 16. Uwe F. 8.613 s 26. Dirk H. 9.044 s
7. Gerry H. 8.425 s 17. Peter T. 8.644 s 27. Marcus D. 9.223 s
8. Ingo I. 8.476 s 18. Julian B. 8.671 s 28. Heiner P. 9.269 s
9. Stefan P. 8.478 s 19. Alfredo N. 8.685 s 29. Jan S. 9.508 s
10. Carlos I. 8.521 s 20. Peter V. 8.690 s 30.    

 

Das Rennen

Mit leichter Verspätung, aber durchaus noch im Rahmen, startete dann der erste Stint unserer fünften „Southern 500“. Auch dieses Jahr erfolgte die Gruppeneinteilung von Gruppe B bis E mit je sechs Startern, lediglich die Gruppe A sollte mit der normalerweise üblichen Stärke von fünf Fahrern erfolgen.

Gruppe E beginnt mit Maze, Sven S., Dirk, Marcus, Heiner und Jan, der ja eigentlich das Feld nach hinten absichern sollte, dies aber bereits während des ersten Stints zu vergessen schien und mit 250,12 Runden zur Halbzeit auf Rang 26 rangierte. Dirk hatte wegen des fehlenden Trainings und der langen Anreise durch die Nacht doch ziemliche Probleme mit Bahn und Material und ließ sich von Jan die rote Laterne aufschwatzen, trotzdem erreichte er nach 40 Minuten 245,39 Runden und lag damit nur unwesentlich hinter unserem Clubkollegen Heiner (246,14). Marcus konnte sich beim Zwischenstand leicht vor Jan halten, Maze jagte seinen BoS-Chevy um weitere 12 Runden vor den beiden durchs Ziel (263,54), den größten Sprung zur Halbzeit legte aber Sven aus Berlin vor, der seinen Interstate Pontiac mit 268,52 Runden zwischenzeitlich auf Position 16 pilotierte und damit sogar einige Heimascaris hinter sich ließ.

Die nächste Gruppe lautete zwei Bayern und a Spanier gegen drei Berliner, also sehr ausgeglichen. Den größten Sprung in Richtung Spitze schaffte unser Nascar Dauergast von der iberischen Halbinsel, nämlich Alfredo, der es bis in die Top 10 schaffte und das sogar nicht einmal mit einer Runde Rückstand auf Mr. Nascar. Peter V. setzte sich im Mittelfeld fest und konnte sogar seinen ehemaligen Clubkollegen Jürgen K. auf Distanz halten. Claus-Peter schafft den Sprung in die Top20, Florian musste leider abreißen lassen und fällt auf Platz 27 zurück. Björn und Bernhard belegen nach dem ersten Lauf die Plätze 23 und 24.

Weiter zu Gruppe C mit Franco, Peter T., Heiko, Jürgen, Pepe und Uwe. Schlechte Vorstellung von Mr. Nascar im ersten Stint, der Dodge läuft zwar einigermaßen schnell, hat aber in den Kurven seine Probleme, Rang 9 nach 40 Minuten. Pepes generalüberholter Pontiac hingegen liegt zwar in allen Kurven sicher, hat aber offensichtlich leistungsmäßig ein Defizit und so geht es mit 269,66 Runden um einen Platz runter auf die 15. Position im Zwischenklassement. Jürgen oft neben der Spur, daher auch zwei Plätze hinter Pepe und dazwischen schon Sven aus Berlin !!! Heiko hat ebenfalls im ersten Stint noch so seine Probleme und kommt vorerst nur auf Platz 19 durchs Ziel, allerdings dicht gefolgt von Franco aus Franken, der mit etwas mehr als einer Runde Rückstand in Schlagdistanz blieb.

Zu den letzten beiden Gruppen und in der B standen schon einige Kaliber am Start. Gerry H. seines Zeichens auch schon „Southern 500“ Gewinner, Rudi S. Laufsieger in unserer NCS, Stefan P. der in den letzten Jahren beim Southern nie schlechter als P4 einfuhr und natürlich die beiden Immels, die ja sowieso hier im Süden immer bei der Musik sind. Dazu geben wir noch einen Carlos, dessen schwarzes Monster immer bissiger wird und schon haben wir eine Kampfgruppe vom Feinsten. Naja, was soll man dazu noch sagen, Gerrys Dodge geht nach dem Motorwechsel ab wie Schmidts Katze und ballert die 8.2er gleich reihenweise raus, wen wundert es da, das er mit 283,94 Runden zur Halbzeit auch die Führung übernimmt. Rudi und Stefan geben es sich Runde für Runde auf hohem Niveau, bleiben aber mit 277,09 und 276,66 Runden deutlich hinter Gerry. Trotzdem Platz 2 für Rudi und Platz 3 für Stefan. Carlos, Ingo und Neal können die super Zeiten aus der Quali nicht umsetzen und fliegen vorerst sogar aus den Top10 raus.

Doch nun zu den fünf schnellsten aus dem Qualifying, Marcel, Seb, Sven, Donald und Lienhard. Hier ist die Sache wirklich ganz, ganz eng und alle bleiben kompakt zusammen, lediglich 2,36 Runden trennen den Ersten und den Letzten dieser Gruppe. Überholt wurde die Gruppe nur von Gerry, Sven E. und Stefan P. also heißt es kurz vor Kaffee und Kuchen Wast (4), Lienhard (5), Sven E. (6), Marcel (7) und Donald (8) knapp vor Uwe. Wie es sich für ein kleines Jubiläum gehört, so sollte auch der Kuchen etwas besonderes sein und dieser kam mit einem passenden Logo on Top. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere süße Konditorin Viktoria und deren Kollegen Wolfang G. für das astreine Logo.

 

Während einige Teilnehmer schon den Kampf mit der Torte aufnahmen, hatten andere in Ihrer Gruppe weiterzukämpfen, denn der zweite Stint stand noch auf dem Tablo.

Die Ersten, die wieder zum Regler greifen mussten, waren Dirk, Heiner, Florian, Jan, Marcus und Bernhard. Dirk behielt leider seinen letzten Platz, versicherte uns aber im nächsten Jahr wieder anzutreten. Heiner konnte sich zwar um über vier Runden absetzen, eine Verbesserung im Endergebnis sollte aber trotzdem nicht drinnen sein. Florian, im ersten Stint noch fast drei Runden hinter Jan, schnappt sich diesen im zweiten Lauf und fährt am Ende mit sieben Runden Vorsprung durchs Ziel. Marcus und Bernhard kommen ohne größere Probleme durch, können sich aber auch nicht weiter nach oben verbessern.

Weiter mit Gruppe D oder eben Björn, Peter T., Maze, Franko, Heiko und Claus-Peter. Björn kann in Durchgang 2 nichts mehr reißen und behält auch in der Endabrechnung Rang 23. Neuberliner Peter T. klappt im zweiten Lauf noch mal richtig auf und schiebt sich im Chevy-Duell an Manfred um vier Teilstriche vorbei auf Rang 21 und bleibt sogar nur 11 Teilstriche hinter seinem Clubspezi Franco G. Genau wie bei Peter läuft es jetzt auch bei Heiko besser und er kann sich mit 504,27 Runden doch noch Platz 17 sichern, Platz 19 geht an den blauen Pizza-Flitzer aus Berlin, nämlich Claus-Peter H., auf dessen Pulled Pork ich mich Ende März schon wahnsinnig freue. Mach reichlich davon C-P !!!

Die nächste Gruppe kann auch keine nennenswerten Verbesserungen mehr an den Tag legen und fährt nahezu unverändert zu Lauf 1 durchs Ziel, lediglich Neal kann sich noch von Platz 14 auf Rang 11 verbessern.

Die Startampel läuft zum vorletzten Mal an diesem Tag und das für eine Gruppe in der sich noch einmal ein bisschen was bewegt. Sven E. erwischt einen tollen Start auf der roten Spur und kann seine fünf Kontrahenten zu jeder Zeit kontrollieren. Lediglich Uwe F. kann ihm einigermaßen folgen und fährt mit 242,08 Runden zumindest auf Platz 3 in diesem Stint, in der Endabrechnung wird es für ihn allerdings nur der enttäuschende 7. Rang. Alfredo bleibt zwar in Schlagdistanz zu Position 2, kann aber die kleinen Fehler von Mr. Nascar nicht nutzen um an ihm vorbei zu ziehen. Marcel, Donald und Carlos sind zu keiner Zeit in der Lage Druck auf die drei Führenden dieser Gruppe aufzubauen und verlieren daher zwischen 3 und 5 Runden auf Sven E.

Es ist schon spät in Forstern als die letzte Gruppe an den Start geht und wieder zieht Gerry seine Kreise um seine Gegner. Zwar nicht mehr so deutlich wie im ersten Durchgang, mag vielleicht auch am bereits deutlichen Vorsprung liegen, aber selbst in 35 Minuten Fahrzeit stehen bei ihm 1,68 Runden mehr als beim Zweitplatzierten auf der Uhr. Wast fährt mit nur 239,51 Runden nur auf Platz 10 und wird in der Addition am Ende Sechster. Lienhard und Stefan zeigen mit 241,67 und 241,86 Runden erneut eine Top Leistung sichern sich damit ihren Platz in den Top5 (Lienhard Platz 5 und Stefan Platz 3). Rudi S. fällt in diesem Lauf etwas ab, kann sich aber trotzdem mit 517,46 Runden am Ende über den vierten Gesamtrang freuen. Mann des Tages, mit einer souveränen Leistung und zum Schluss mit fast 11 Runden Vorsprung auf Platz 2, bleibt aber Gerry H., der damit zum zweiten Mal die „Southern 500“ in Forstern gewinnt. Good job Gerry, Congratulation again.

Da war doch noch was !!!

Die „Limited Edition“ Tasse zum fünften Jubiläum. Wie versprochen haben wir zur 5. Auflage unserer „Southern 500“ eine Kaffeetasse mit den Gewinnern und den dazugehörigen Logos kreiert und können diese nach den zahlreichen Vorbestellungen jetzt endlich ausliefern. Alle die nach dem Rennen eine bestellt haben, erhalten in den nächsten Tagen ein Päckchen mit ihrer Tasse in limitierter Auflage. Die nächste wird es erst wieder in fünf Jahren geben !!! Wir wünschen Euch viel Spaß damit. 

Tja, das war der leider etwas verspätete Rückblick auf die 5. Southern 500, alles in allem wieder ein tolles Event mit großartigen Teilnehmern aus nah und fern. Ein gutes hat es ja das der Bericht erst so spät fertig geworden ist, jeder kann sich noch einmal alle Highlights ins Gedächtnis rufen und die Wartezeit bis zur sechsten Auflage des „Great Bavarian Race“ ist nicht mehr ganz so lange. Ich hoffe wir sehen uns spätestens am 06./07.10.2017 wieder bei uns in Forstern, vielleicht ja aber schon Ende März in Berlin bei den „The Queen´s 600“. Und nicht vergessen, in acht Wochen geht´s im Original wieder los mit den „DAYTONA 500“ !!!!

So long and see you soon,

Euer Mr. Nascar