O f f i c i a l s 
 SOUTH - Uwe Frühbauer   This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.                                      EAST - Sven Schulz   This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.  
 
 R e g l e m e n t 

 

Fahrzeuge
Zugelassen sind ausschließlich NASCAR Race Truck Hartplastik-Bausätze von Revell/Monogram und
AMT im Maßstab 1:24/1:25 sowie Resine- und GFK-Bausätze im Maßstab 1/24.
Design
Die Fahrzeuge sollen dem Original entsprechend lackiert und mit Decals versehen sein. Freie Farb- und Rennlook-Gestaltung in Anlehnung an die Original Rennserie.
Interieur

Hier müssen alle Teile des Bausatzes vorhanden sein, die man durch die Fenster der Karosserie sehen kann, d. h. Fahrer mit Sitz, Überrollkäfig, Armaturenbrett mit Lenkrad, Schalthebel, Spiegel und Feuerlöscher. Weitere Teile wie Kabel und Schläuche zur scalemäßigen Ausgestaltung dürfen im Innenraum angebracht werden. Der Überrollkäfig muss vorbildgerecht unter dem Dach der Karosserie anliegen, darf aber in der Höhe für einen ausreichenden „Wackel“ gekürzt werden. Drei Horizontalstreben müssen dabei mindestens erhalten bleiben. Die Bodenplatte darf bündig mit der hinteren Querstrebe gekürzt werden. In allen Fällen ist das Interieur an der Rückwand zu verschließen, so dass das Chassis beim Blick in den Innenraum nicht zu sehen ist. Eine Lexan Bodenplatte ist bei keiner Bauart zulässig, hier muss das Originalteil aus dem Bausatz bearbeitet oder das "MoParts Truck Käfig Set" verwendet werden. Das Interieur muss fest in die Karosserie geklebt werden. Außerhalb des Interieurs bzw. innerhalb der Karosserie dürfen keine weiteren Bauteile des Bausatzes bzw. fremde Bauteile angebracht werden. Bei GFK Bausätzen sind Lexanscheiben erlaubt. 

Fahrwerk
Sakatsu Stockcarchassis (Art.-Nr. 90951) bzw. Jens Thunder Stockcar Chassis (Art.-Nr. 90800) mit allen original Fahrwerksteilen, Motor 13D „SRP Speed25“ (25000 UpM/12V), Felgen und Reifen. Als Karosseriebefestigung sind neben den Standard-Moosgummiklötzen (zum Beispiel ein Steher vorne und eine Quertraverse hinten) auch die seitlichen Karohalter von Sakatsu bzw. Jens Thunder (Art.-Nr. 90814) erlaubt. Überdimensionierte und übermäßig verklebte Moosgummikonstruktionen sind nicht erwünscht. Trimmen mit Blei, Kleber oder ähnlichem ist nicht erlaubt! Die Übersetzung ist frei. Das Chassis und dessen Teile dürfen nicht verändert werden, es dürfen neben den Einstellarbeiten, hinten nur die Bronze- oder Messinglager eingeklebt und alle Achslager aufgeahlt werden. Als Achsen sind 3 mm Vollstahlachsen zu verwenden, diese dürfen gekürzt werden. 
Das Einkleben des Motors ist verboten
 
Die Reifen müssen vorne mindestens 8 mm und dürfen hinten maximal 13 mm breit sein, die Mindestauflagefläche bei den Vorderreifen muss 7 mm betragen.
Als Vorderreifen sind harte Moosgummi-Reifen zu verwenden. Der Reifendurchmesser muss vorne mindestens 26 mm und hinten vor Rennstart mindestens 26,5 mm betragen. Die Vorderräder dürfen nicht behandelt werden, lediglich die Flanken aller Reifen dürfen mit Klarlack versiegelt werden, um die Reifendecals zu schützen. Räder und Leitkiel müssen in der Draufsicht verdeckt sein, bei der Seitenansicht müssen die Räder in vollem Umfang zu sehen sein, das heißt sie dürfen nicht in den Kotflügeln verschwinden. Die Felgeneinsätze des Bausatzes oder Nachbildungen, zum Beispiel Resine, müssen mit den Felgen
verklebt sein.
 
Folgende Teile sind in der Verwendung freigestellt
Schleifer, Motorkabel (max. 1 mm²), Farben, vorbildgetreue Decals, Kleber, Schrauben, Getriebeteile,
Achsdistanzen, Achslager aus Bronze oder Messing, Felgenmadenschrauben, Polystyrolplatten,
Leitkiel und Fahrerfigur (auch mit Sitz), die jedoch aus Hartplastik oder Resine bestehen muss.
Sondervereinbarungen
Bei GFK-Karosserien darf die Wandstärke an den Seitenteilen vom Schweller bis zur Unterkante derFenster 2,5 mm nicht überschreiten.
 
Hinterreifen: Als Hinterreifen sind Moosgummireifen zu verwenden.
Gewicht: Mindestens 215 g
Maximale Spurbreite: 77 mm
Bodenfreiheit: mindestens 0,8 mm
 
Liegt ein Fahrzeug unter dem vorgeschriebenen Gesamtgewicht, muss das Differenzgewicht aus Blei
oder Wolfram in der Karosserie direkt unter der Motorhaube oder direkt unter der „Ladefläche“
angebracht werden.
 
Bahnspannung: Die Spannung sollte bei ca. 10 bis 10,5 Volt liegen.
 
Wie Immer gilt: Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten.
Die endgültige Zulassung des Fahrzeuges obliegt am Renntag der Rennleitung!
 
Stand Januar 2019, Gültigkeit ab sofort !!